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Kälte

K?lte lag in dem Raum, wann immer er ihn mit ihr betrat. Da? dies fast ausschlie?lich nachts geschah, war ihm egal. Er war selbst ein Nachtmensch und hie? es nicht "Nachts sind alle Katzen grau". L?chelnd schaute er in ihr blasses, aber faszinierendes Gesicht. Er hatte tats?chlich so eine nette Frau abbekommen. Ihm war egal, da? sie ihn zeitweise nur benutze. Er gab bereitwillig sein Blut an sie weiter, wen sie nur an seiner Seite blieb. Vielleicht w?rde sie ihm eines Tages den ersehnten "Ku?" geben. Doch noch war es nicht so weit. Er war einfach froh, da? sie da war. Beim Treffen Ihresgleichen war er nat?rlich nicht dabei. Er wu?te auch nicht wirklich viel von ihrer Organisation. Ihm gen?gte einfach zeitweise mit ihr weggehen und vor allen Dingen angeben zu k?nnen. Wer hatte denn schon so eine Frau, die nicht nur klug, sondern auch in den besten Jahren war. Da? sie dabei schon einige Jahrtausend-Feste gefeiert hatte, brauchte ja nun niemand wissen. Nicht mal er wu?te ihr genaues Alter. Das hatte sie ihm in der Zeit ihres Zusammenseins nie anvertraut. Allerdings vermochte er so einiges durch die Art wie sie sich gab und ihrer ganzen Denkweise zu erahnen. Nat?rlich hatten sie keine normale Beziehung wie Mann und Frau, aber die Weitergabe seines Blutes an sie war f?r ihn ein Hoch all seiner Gef?hle, da? er auf keinen Fall missen wollte.

Wann immer sie nach ihm verlangte, gab er sich ihr mit all seinem Blut und seiner Seele hin und sie dankte es ihm, indem sie ihm auf ihre Art treu blieb. Nat?rlich h?tte sie aus ihm einen getreuen Guhl an ihrer Seite machen k?nnen, oder gar ein Mitglied ihrer Gesellschaft, doch verschenkte sie den Ku? nicht wahllos, bis jetzt hatte er sich einfach noch nicht w?rdig erwiesen. Er gab zwar immer bereitwillig sein Blut, da? ihr im gewissen Ma?e als Lebenselixier diente, da da? Jagen aufgrund einiger Probleme zeitweise strengstens untersagt war, jedoch empfand sie es langsam als erm?dend, da? er ihr nicht einmal diesen notwendigen Bi? verwehrte, sondern ihn f?rmlich herbei flehte. Erst wenn er ihr widerstrebte, w?rde sie ?ber die Weitergabe des Kusses oder ihres Blutes nachdenken.

Er bekam von ihren Gedankeng?ngen nichts mit. F?hrte sie weiterhin sch?n aus, sorgte daf?r, da? sie alles vertrug, was man ihr servierte und gab immer bereitwillig sein Blut. Auch von dem Gemurmel um sie herum bekam er nichts mit und auch die durchdringenden Blicke, die ihm aus dunklen Ecken zugeworfen wurden, bemerkte er nicht. Er schien f?rmlich begutachtet zu werden. Noch blieb es bei den Blicken, irgendwer schien die Beobachter zur?ck zu halten. Irgendwer, der es verstand die Gestalten der Nacht zu kontrollieren.

Doch die Blicke h?rten nicht auf. Im Gegenteil, sie wurden immer mehr, immer durchdringender. Langsam bemerkte er die Blicke. Ein durchdringender Schauer lief seinen R?cken nun permanent herunter, wann immer er nun mit ihr den Raum betrat.

Sie wu?te, da? sie bald etwas w?rde unternehmen m?ssen, da man offenbar anfing, ihr ihre Beziehung zu neiden oder gar zu mi?g?nnen. Zwar vermochte der Prinz noch alle zur Ordnung zu halten, doch schien sich Ihrereins nicht mehr vollkommen um die Worte des Prinzen zu scheren. Da? er sie und ihren Blutgeber, wie man ihn nur noch nannte, sch?tze, schien f?r einige Grund genug seine Autorit?t zu untergraben. Sein pl?tzliches Verschwinden wurde von dem schnell neu eingesetzten Prinzen vertuscht, von dem auch das Ende des Blutgebers besiegelt worden zu sein schien.

Das Verschwinden des alten Prinzen lie? sie nicht kalt. Im Gegenteil, sie zog sich sofort von ihm zur?ck, unterband jegliche Kontaktaufnahmeversuche seinerseits durch ihre untergebenen Guhle.

Er selbst traute sich nach den abgeblockten Kontaktaufnahmen nicht mehr auf die Stra?e. Nach eigenen Erfahrungen wu?te er, da? sie auch bei Tage Kontakte hatten, die ihn permanent beobachten und auch Schaden zuf?gen k?nnten. Nur seine engsten Freunde und Familienmitglieder lie? er in seiner Wohnung ein und ausgehen, sich von ihnen mit Essen und mit Nachrichten versorgen. Da? sie seinen Freundeskreis langsam untergruben, konnte oder wollte er nicht wahrhaben.

So sch?pfte er auch keinen Verdacht, als sein Bruder ihn zu sich nach Hause einlud. Da? der Wagen auf einen anderen Weg lenkte, bemerkte er erst, als es schon zu sp?t war. Sie erwarteten ihn schon in einer angemieteten Fabrikhalle, welche laut ihrer einhelligen Meinung dringend einiger Grunderneuerungen bedurfte. Sie zogen ihn aus dem Wagen und brachten ihn in die sp?rlich beleuchtete Halle.

Das stete Verlassen seines Blutes aus seinem K?rper sp?rte er nicht mehr, er war bereits weit weg. Seinen toten K?rper gossen sie in das frische Fundament, neben seiner H?scherin, auf Ewig verschwunden und begraben. Auch der alte Prinz wart f?r immer verschwunden.

W?rde das das Ende aller Ordnung sein?
Werden wir es je erfahren?
30.6.05 14:00


In New York

Die Autos rasten an mir vorbei. Unter mir. ?ber mir. Auf zwei Ebenen. Passanten kamen vorbei, hasteten vor?ber, nahmen den Blick, der ihnen hier, auf der Br?cke, geboten wurde, nicht wahr. Das Glitzern des Wassers, der Duft des Meeres, der hier her?ber str?mte.

Ich stand auf dieser Br?cke. Ich roch diesen Duft der Freiheit, der vom Meer her kam. Doch er ber?hrte mich nicht. Ber?hrte mich nicht, denn mein Herz, das normal Gef?hle aufnahm und diese verarbeitete, war tot. Es war tot, gestorben, vernichtet. F?r immer zerst?rt, an dem Tag des schrecklichen Unfalls. Gegen die Wand gekracht, explodiert, aus dem Auto geschleudert, verbrannt. Mich hatten sie gerettet, zusammen geflickt, in ein Krankenhaus gebracht, liebevoll auf mich eingeredet. Doch sie waren tot. Wie konnten sie nur meinen, ich k?nne sie so einfach vergessen? Sie, die mein Leben lang meine Familie gewesen waren. Sie die mich gro?gezogen hatten. Sie, die mich liebten. Ausgel?scht. Ausgel?scht in einer Sekunde, einem Moment, einem lauten Krachen. Warum? Was hatten sie getan, dass man so einfach ihr Leben ausl?schte? Was hatte ich getan? Was hatte ich ihnen getan? Zeit, ein Faktor den ich gerne ?ndern w?rde. Sie warnen. Nicht in den Wagen steigen. Den anderen Wagen nehmen, ihnen einfach ein Schnippchen schlagen.

Der Wind kommt jetzt kalt vom Meer. Zittrig, b?ig. Ich stehe da am Gel?nder. Die Verb?nde spannen auf meiner Haut, zeigen mir dass ich noch lebe. Ich beuge mich ?ber das Gel?nder. Sehe das noch immer glitzernde Wasser. Die Fische, die an der Oberfl?che den Sauerstoff zu erhaschen versuchen. Freiheit, frei sein, sich hinunter beugen, einfach springen, in das k?hle Nass. Wasser schlucken, langsam untergehen, das so sinnlos gewordene Leben beenden.

Ich sah ihn, den lebensm?den, verr?ckten Jungen. Riss ihn zur?ck, zog ihn an mich, bot ihm Geborgenheit, wollte ihn nicht mehr los lassen. Holte ihn zu mir. Nach Haus. Lie? ihn verbleiben f?r immer. Liebe ihn sehr. Meinen Jungen von der Br?cke.
30.6.05 13:55


Paul und der Vampir

Die Dirne Oceane Poincar? war nicht gerade h?sslich und so war es auch nicht wirklich verwunderlich, dass sich hochrangige Adelige und sogar die sonst so gottgetreuen Kirchenoberen bei Orchid?e, wie sie von allen nur genannt wurde, f?rmlich die Klinke in die Hand gaben. Umso tragischer war es, als der Steinmetzgelehrte Paul Morillon, Paul leistete sich einmal im Monat von seinem sp?rlichen Lehrlingsgehalt Orchid?es Dienste, bei seinem letzten Besuch bei ihr, ihre Leiche leblos auf dem Bett liegend vorfand. Zuerst verd?chtigte man Paul Oceane umgebracht zu haben, immerhin w?rde er so seinen kargen Lohn durch das Geld der Dirne doch sch?n w?rde aufbessern k?nnen. Doch die Indizien am Tatort und besonders diese zwei auff?lligen Punkte an Orchid?es Hals f?hrten schlie?lich zu Pauls Entlastung und so wurde Orchid?e schlie?lich unter gro?er Anteilnahme vieler vermummter W?rdentr?g auf dem Cimeti?re P?re Lachaise zu Grabe getragen wurde.

Kaum hatte Oceanes K?rper auf dem Friedhof die letzte Ruhe gefunden, machte sich der Detektive Alexandre Fouquier sofort daran die Indizien zu diesem, aufgrund der mysteri?sen Umst?nde, seiner Meinung nach wichtigstem Mordfall der bisherigen Pariser Geschichte zu sammeln.

So begab er sich am Abend nach der Beerdigung gleich direkt zum Ort des Geschehens, um dort dem eventuellen M?rder aufzulauern oder ihm seine Aufwartung zu machen. Wie hie? es doch so sch?n, ein T?ter kehrt immer zu seinem Tatort zur?ck.

Alexandre war eingenickt, als er pl?tzlich von einem leichten Hauch, der ?ber seinen Hals fuhr geweckt wurde. Augenblicklich ?ffnete er die Augen und fasste sich an seinen Hals, um dann nerv?s den Blick in dem sp?rlich beleuchteten Raum schweifen zu lassen. ?Wer seid Ihr und was habt ihr getan ?? Seine Stimme hallte dumpf von den kahlen W?nden wieder, ohne dass sich wirklich etwas regte. Jedoch konnte Alexandre sp?ren, dass jemand sich im Raum befand, denn seine Nackenhaare stellten sich f?rmlich auf, als wieder ein Luftzug sanft seinen K?rper streifte.

Umso erschreckender war dann die Stimme, die wie aus dem Nichts ihn pl?tzlich ansprach, um genau das zu erreichen, was sie zu erreichen gedachte, n?mlich dass Alexandre f?rmlich ein eiskalter Schauer ?ber den R?cken lief. Dabei wirkte diese Stimme eher sanft und lie? keine Anzeichen eine b?sen Charakters annehmen, allerdings wusste Alexandre, nach jahrelanger Detektivarbeit nur zu gut, dass der Schein hier allzu schnell tr?gen konnte und so griff er lieber nach seiner Pistole, anstatt sich von dem oder der unsichtbaren Fremden f?rmlich einlullen zu lassen.

?Was mein Gatte Philippe getan hat, wei? ich nicht, jedoch ?? Mit einem Mal war die Stimme ganz nah an Alexandres Ohr. ?? jedoch wei? ich ganz genau, was ich mit dir vorhabe ??

Cath?rine-Fran?oise de Bergenac hatte den ganzen Tag ?ber geduldig auf Alexandre gewartet. Immerhin war er das versprochene Geschenk, was ihr durch ihren Gatten dem ?beraus stattlichen Graf de Rochefort, Philippe de Bergenac versprochen worden war, nachdem sie ihm den f?r Oceane bestimmten letzten, so genannten Todeskuss ?berlassen hatte. Dass sich Philippe vorher ausgiebig mit der Dirne vergn?gt hatte, stand hier au?er Frage, immerhin war Philippe, ob nun Vampir oder nicht, vor allem jedoch eines, n?mlich immer noch ein Mann.

Alexandre konnte nun die K?sse der Frau auf seinem gesamten Gesicht und seinem gesamten Hals versp?ren. Allerdings vermochte er sich nicht mehr wirklich gegen sie zu erwehren, es schien fast, als w?rde sie s?mtliche Macht ?ber seinen K?rper erhalten haben und so sp?rte er von Sekunde zu Sekunde mehr das Verlangen nach ihr, nach dem so genannten erl?sendem Kuss.

Doch dieser kam nicht sofort, Cath?rine lie? ihn warten. Immerhin wollte sie sein Verlangen nach ihr, nach ihrem K?rper, dieses so selten gewordene Begehren ihrer noch menschlichen, jedoch ansonsten toten H?lle vollends auskosten.

Der sterbliche Alexandre konnte es jedoch bald nicht mehr aushalten. Das Verlangen nach dieser sch?nen Frau wurde in ihm unausweichlicher, unbezwingbarer. Er wollte, er musste diese Frau einfach haben. Doch bevor er dem wundesch?nen K?rper mit dem blassen Teint die Gew?nder vom Leib streifen konnte, erhielt er den bereits erwarteten Kuss.

Mehr als sanft bohrten sich Cath?rines in den Hals des Detektivs und konnte noch im selben Moment den wohligen Geschmack seines Blutes auf ihren Lippen sp?ren. Ihr Gatte Philippe hatte wahrlich recht gehabt, das Blut des Menschen war wahrlich von mehr als guter Qualit?t und es w?rde sie durchaus lange n?hren und am Leben halten. So dass sie selbst die bald kommenden kalten Pariser N?chte ohne weiteres w?rde ?berstehen k?nnen.

Die Cath?rine sp?ter umarmenden H?nde, welche ihr sanft durchs Haar strichen waren ihr vertraut, genauso wie der liebevolle Kuss auf ihre Wange. Ihr ?beraus geliebter Philippe, der ihr dieses gro?z?gige Geschenk gemacht hatte, war zur?ckgekehrt. Wenn Sie ihn hatte, waren all diese dummen Sterblichen, mit ihren Illusionen ?ber Liebe, Kinder und Familie einfach nur unn?tze Wesen, nicht wert auf der von ihnen so hart erk?mpften Welt zu existieren.

Total gl?cklich und vertrauensvoll schloss Cath?rine die Augen, um sich dann von Philippe verw?hnen zu lassen. Der neben ihr liegende tote K?rper Alexandres st?rte dabei nicht, immerhin war er das, was sie f?r ihr Essen hielten und w?rde schlie?lich verbunden mit der Erde als ein weiterer ungekl?rter Mord in die Pariser Geschichte eingehen. Da sein M?rder, wie der angebliche M?rder Oceanes nie gefunden werden w?rde. Und das war auch gut so ?

ENDE
29.6.05 13:17


Der Vampir und die Domweih

Wer sagt denn, dass nur Menschen und teilweise auch die Tiere Freude an der Domweih haben d?rfen? Sind nicht alle Wesen berechtigt dazu Spa? zu haben? Besonders wenn dann auch noch so ein sch?ner Sarg durch die Stadt getragen wird, um dann schlie?lich in dieses mehr als kalte und gruselige Gew?sser mit dem Namen Aller geworfen zu werden. Scheinbar schienen die Menschen gar keine Achtung vor den Untoten und ihren Lieblingsschlafst?tten zu haben. So war es auch nicht wirklich verwunderlich, als eines Tages ein extra f?r die Domweih neu angefertigter Sarg einfach spurlos verschwand und nie wieder auftauchte. Manche sagen sich, einige Rowdies h?tten sich den Sarg einfach zu Eigen gemacht, aber wer wei?, vielleicht gibt es ihn doch den Vampir der Domweih, der nachts durch die Menschenmassen wandelt auf der Suche nach neuen, willigen Opfern, auf dass sein Geschlecht nie aussterben m?ge ...

Dies war der zweite Beitrag zu dem Domweih Geschichten Wettbewerb
29.6.05 13:11


Als der kleine Charles auch einmal ...

... Domweih Spa? haben wollte
Es war eigentlich ein mehr als nur sch?ner Tag auf der Verdener Domweih gewesen. Die Sonne schien und auch sonst war das Wetter mehr als nur ideal f?r einen richtig sch?nen Domweih-Bummel. F?r den kleinen Charles war es der erste Domweih-Bummel, den er auf seinen eigenen F??chen erleben durfte. So schritt er gl?cklich, jeweils an einer Hand seiner Eltern, zwischen den Beiden die breiten Wege zwischen den Karussels entlang. Alles erschien ihm so noch spannender, als aus der Sportkarrenperspektive. Endlich konnte er mal den typischen Staub, der sich auf der gesperrten Stra?e angesammelt hatte aufwirbeln, was ihm auch merklich Spa? machte. Noch mehr Spa? machte dem Kleinen wohl nur das Karussell fahren, wobei es ihm am Meisten doch das gro?e Riesenrad angetan hatte. Wie klein sahen die Menschen doch von da oben aus. Nicht viel gr??er als Charles Lego und Playmobil Figuren zu Hause. Und der kleine versp?rte auch nicht die geringste Angst, als er, von seinem Vater festgehalten nach unten schaute.

Nachdem sie wieder sicher unten angekommen waren, angelte Charles noch einige Fische und gewann die von ihm gew?nschte Terrantel mit Pumpe, die dank dieser Pumpe so f?rchterlich fies auf und ab h?pfen konnte und stellte sich dann mit seiner Mutter in die lange Schlange beim Zuckerwattestand an, wo die Mutter, wie h?tte es auch anders sein k?nnen, eine ihrer besten Freundinnen traf und mit ihr ins Gespr?ch kam.

Als Charles und seine Mutter nun endlich an der Reihe waren, der Kleine hatte zwischenzeitlich die Hand seiner Mutter los gelassen, war dieser pl?tzlich verschwunden. Charles Mutter war au?er sich. Sie begann sofort umherzulaufen und nach ihrem kleinen Jungen zu suchen, doch selbst die herbeigeeilten Johanniter und die Polizei konnten den kleinen, s??en Jungen einfach nicht finden.

Erst der Besitzer der gro?en Losbude an der gro?en Sparkasse brachte die Aufl?sung. Er hatte bereits einige seiner Pl?schtiere, in diesem Jahr waren es mega s??e Pl?sch-K?kies, unter die Leute gebracht und ben?tigte Nachschub. Als er dann seinen kleinen LKW ?ffnete, um dort die Pl?sch-K?kies heraus zu holen, schlief da jemand inmitten der megas??en K?ken: Charles.

Wie sich herausstellte, hatte der Assistent des Losverk?ufers die hintere Wagent?r nicht richtig verschlossen gehabt, so das der Kleine hatte hineinkriechen k?nnen. Dass der Wind dann auch noch die T?r zu schlug, hatte niemand ahnen k?nnen. Jedoch anstatt in Panik zu geraten, verkroch sich Charles einfach nur zwischen den K?kies und schlief ein.

Die Mutter war so erleichtert, ihren Kleinen wieder zu bekommen, dass sie gar nicht b?se auf ihn war und so erhielt Charles zum Abschluss doch noch seine Zuckerwatte und am n?chsten Tag eine Freifahrt mit einem richtigen Polizeiwagen, nachdem er hoch und heilig versprochen hatte, nie wieder seinen Eltern weg zu laufen.
ENDE

Geschrieben f?r den Beste Domweih-Geschichte-Wettbewerb der Verdener Aller Zeitung
29.6.05 13:09





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